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30.01.2012- Machen Sie ein Foto Ihres Tieres!
In Achterstadt wird seit dem 27.01. der Kater "Felix" vermisst. Das Tier ist kastriert aber leider ohne Kennzeichnung. "Felix" ist schwarz, hat weiße Abzeichen, ist zwei Jahre alt und soll Ähnlichkeit mit dem Kater aus der Fernsehwerbung haben. Wie schön! Die Besitzer des kleinen roten Fundkaters aus Rodenkirchen haben sich bei uns gemeldet. Sie haben sich sehr gefreut, dass "Robert"gefunden wurde. Ein Mann aus Nordenham fragte nach, ob ich jemanden kennen würde, der zwei Wohnungskatzen aufnimmt. Die Tiere kommen allerdings aus Witten a.d. Ruhr und sind beide krank bzw. nicht stubenrein...Ich konnte ihm nicht weiterhelfen und glaube, es wird auch nicht einfach, ein neues Zuhause für die Tiere zu finden. Alle Tierbesitzer sollten daran denken, ihr Tier mal zu fotografieren- aber nicht nur wenn es klein und niedlich ist. Vom vermissten "Felix" gibt es gar kein Bild. Wird also ein schwarzer Kater mit weißen Abzeichen aufgefunden, müssen wir den Besitzer von "Felix" in Achterstadt anrufen - und es gibt viele Tiere mit einer solchen Fellzeichnung. Außerdem werden Vermisstenmeldungen mit Bild aufmerksamer gelesen, wodurch sich die Chance erhöht, das Tier zurück zu bekommen.
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29.01.2012- kleiner Fundkater in Rodenkirchen
Bereits seit dem Herbst 2011 hat sich in Butjadingen - Langwarden ein schwarzer Kater oder Katze mit weißen Abzeichen im Kaninchenstall einer Familie einquartiert. Leider lässt sich das Tier nicht anfassen, wie mir die Frau berichtete. Sie versucht nun, ein Foto zu machen. Die Frau die mich gestern anrief weil sie ihre 10 Jahre alte Katze unterbringen muss, hat sich mit dem Besitzer von "Pussy Cat", die leider tot aufgefunden wurde, geeinigt. Heute bringt sie die Katze zu ihm. In Rodenkirchen habe ich mir einen kleinen roten Fundkater angesehen. Das Tier trägt ein Halsband mit Glocke und ist etwa am 25.01. zugelaufen.
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28.01.2012- Kater in Golzwarden zugelaufen
In Golzwarden habe ich mir den zugelaufenen Kater angesehen. Er sieht noch recht gut aus, als wäre er noch nicht so lange unterwegs. Das Tier ist schwarz und hat weiße Abzeichen. Auffällig ist ein kleiner schwarzer Fleck am Kinn. Anfassen ließ er sich nicht, deshalb ist noch nicht bekannt, ob er kastriert oder gekennzeichnet ist. Vielleicht gelingt es, ihn nächste Woche einzufangen. Aus Nordenham meldete sich eine Frau, die ihre 10 Jahre alte Katze abgeben muss. Sie fragte, ob wir jemanden wissen, der das Tier übernehmen könnte. Mir fiel der Besitzer von "Pussy Cat" ein. Ich habe mit ihm gesprochen und er war nicht abgeneigt... Er wird sich mit der Frau in Verbindung setzen.
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Silvia hat völlig recht und spricht mir aus der Seele, aber auf etwas möchte ich hier noch aufmerksam machen, und das ist die Situation der verwaisten Tierhalter! Jeder, der in unserem Verein aktiv mitarbeitet, hat es schon erlebt - das geliebte Tier, das Familienmitglied kommt nicht nach Hause. Zuerst ist man noch nicht so beunruhigt. Man ruft und sucht und hofft auf ein leises Miau... Die Unruhe wächst, wenn das Tier am nächsten Tag noch immer nicht zu sehen ist. Jetzt wird die Suche intensiver. Ist das Tier überfahren worden? Irgendwo eingesperrt? Es wird telefoniert. Tierärzte, Tierheime... es gibt keine Spur. Der Platz ist leer, das Schälchen unberührt. Langsam macht sich Verzweiflung breit. Was kann man noch tun? Die Gräben werden durchsucht. Alle Türen noch einmal geöffnet. Nicht auszudenken wenn das Tier seit Tagen irgendwo festsitzt - ohne Futter, ohne Wasser. Oder womöglich ist es verletzt und kann nicht nach Hause kommen? Viele Gedanken gehen durch den Kopf, die schrecklichsten Szenen malt man sich aus. Plakate werden verteilt. Nachbarn werden gebeten, in ihre Keller zu gucken. Abend für Abend, Nacht für Nacht wird gerufen... "Was können wir noch tun?", werden wir gefragt. Lange Gespräche führen wir, geben Tipps, trösten... Die Tierhalter sind oft die ersten, die unsere Hilfe brauchen. Und für sie sind wir ebenso da! Heidi
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26.01.2012- "Pussy Cat" ist tot
"Pussy Cat", die seit dem 13.12.2011 in Nordenham vermisst wurde, ist tot. Ein Mann hatte das tote Tier heute in einem Keller des Nachbarhauses gefunden. Ich habe mir die Katze angesehen. Vorgestern lag sie dort noch nicht. Sie hätte ohne weiteres durch das kaputte Fenster hinaus können. Sie sah gut genährt aus. Wo war sie nur die ganze Zeit und weshalb ist sie nicht nach Hause gekommen? Ich musste dem Besitzer die traurige Nachricht überbringen. Als er mich sah, wusste er schon, dass ich ihm nichts positives erzählen würde. Es war schlimm. Der Mann saß auf dem Sofa und weinte bitterlich.
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Damit, sich anderer Leute Sorgen aufzubürden, endlose Gespräche mit unwilligen Ämtern und schwer aufzutreibenden Vorbesitzern zu führen, bei Wind und Wetter die Wesermarsch abzufahren und und und... Ja, wieso eigentlich - weil Tierfreunde so sind, sie ertragen den Gedanken nicht, eine verängstigte Katze oder einen herumirrenden Hund ihrem Schicksal zu überlassen.
Sie verbringen schlaflose Nächte mit der Vorstellung, wie eine entlaufene, alte, zahnlose Wohnungskatze bei eisigen Wintertemperaturen bloß überleben soll und ob sie vielleicht doch noch jemand findet... und sich meldet...
Sie sitzen am Frühstückstisch (streicheln der Katze auf ihrem Schoß übers weiche Fell - sind froh, dass die Zuhause ist) und es lässt sie nicht los, dass der entwischte Hund von Urlaubern aus einem anderen Bundesland noch immer hier in einem für ihn völlig fremden Landstrich herumirrt... und die Halter müssen morgen zurück nach Hause - wie schrecklich, diese Vorstellung... Also rein ins Auto, doch noch mal die Gegend absuchen, Leute befragen, jemand muss ihn doch gesehen haben... und noch mal bei der Polizei nachfragen, vielleicht wissen die schon was... und beim Bauhof... die Tierärzte sind schon alle informiert, die würden sich ja melden... Tja. So ist das.
Wie es allerdings weiter funktionieren soll, das ist die Preisfrage des Jahres. Wenn Sie eine Erleuchtung haben, sagen Sie es uns...
PS: Oder schauen hier mal nach S. Kerney Nordenham, Januar 2012
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26.01.2012- Zeitungsbericht in der NWZ von heute
Gestern trafen wir uns, wie von Heidi schon erwähnt, mit Frau Binkenstein von der NWZ auf eine Tasse Kaffee und ein Gespräch bei mir Zuhause. Von dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für eine wiederholenswerte und sehr angenehme Stunde freundlichen, offenen Gedankenaustausches. Ein Thema war unsere drängendste Sorge: die düstere finanzielle Lage des Vereins. Tatsache ist, dass aus den Reihen der Besitzer von 115 (!) Fundtieren, die wir im letzten Jahr zurückvermitteln konnten, nur 7 Spenden in die stets klamme Vereinskasse geflossen sind. Und das bei über 4000 gefahrenen Kilometern quer durch die gesamte Wesermarsch.
Finden Sie das nicht auch frustrierend?
Jeder Anrufer, der sich bei uns meldet, steckt in einer Notlage: Entweder vermisst er sein tierisches Familienmitglied oder meldet ein Fundtier - in beiden Fällen braucht er Rat und oft tatkräftige Unterstützung, möglichst rasch. All das bekommt er auch vom Tiersuchdienst, der bisher nicht selten Unmögliches doch irgendwie möglich machen konnte; wer das Tagebuch regelmäßig liest, weiß das. Die Menschen, die ein Fundtier bei uns melden, kommen erstaunlicherweise eher auf die Idee, sich für unsere Bemühungen auch mit einer Spende zu bedanken, als es die Besitzer tun. Woran liegt es, dass der freiwillige, Freizeit raubende Einsatz des Vereins so selbstverständlich und gedankenlos angenommen wird - und keiner fragt sich, wie denn das alles eigentlich bewerkstelligt wird?! Warum verbringen Menschen, die gemütlich auf dem heimischen Sofa ihren Feierabend genießen könnten, ihre Zeit damit, wildfremden Leuten und irgendwelchen Tieren in Not zu helfen?
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25.01.2012- viele Katzen bleiben verschwunden
Eine Frau glaubte, ihre Langhaarkatze auf unseren Seiten erkannt zu haben. Leider handelte es sich aber nicht um ihr Tier. Anne, von der Katzenhilfe Oldenburg wundert sich, genau wie ich, darüber, dass so viele Katzen, trotz Kennzeichnung, Registrierung und intensiver Suche, nicht wieder auftauchen. Silvia und ich hatten heute vormittag ein längeres Gespräch in sehr angenehmer Atmosphäre mit Frau Binkenstein von der NwZ. Vielen Dank an dieser Stelle für die freundliche und offene Gesprächsbereitschaft. Es ging u.a. um die - nicht gerade rosige - finanzielle Lage des Vereins. Tatsache ist, dass aus den Reihen der Besitzer von 115 (!) Fundtieren, die wir im letzten Jahr zurückvermitteln konnten, nur 7 Spenden in die stets klamme Vereinskasse geflossen sind.
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24.01.2012- Vorbereitungen
Heute habe ich mich mit der Vorbereitung der Jahreshauptversammlung beschäftigt. Mit Silvia, unserer Pressebeauftragten, waren ein paar Dinge zu besprechen. E-mails mussten beantwortet werden.
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18.01.2012- Neuer button
Schon gesehen? Auf der Startseite befindet sich ein neuer button. Einfach mal anklicken und abstimmen! Heute hatte ich einiges aufzuarbeiten. Ich habe ein paar Telefonate geführt, E-mails beantwortet und ich war kurz bei den Besitzern des alten Fundkaters aus Rodenkirchen, der leider eingeschläfert werden musste.
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17.01.2012- Irritationen und neue Ideen
Heute vormittag habe ich den Kater aus Achterstadt abgeholt, der kurz vor Weihnachten zugelaufen sein sollte. Wie ich erfuhr, hält er sich allerdings bereits seit Ende Septemer dort auf. Ich habe ihn zu Frau Dr. Gäßlein gebracht, damit er tierärztlich untersucht wird. Wie wir gestern erfahren haben, hat sich Frau Westphal vom Tierschutzverein gegenüber der Nordwest Zeitung irritiert darüber gezeigt, dass der Fundhund aus Stollhamm vom 07.01. in unserer Serie "Wer vermisst mich?" veröffentlicht wurde - obwohl sie mir doch mitgeteilt hätte, dass das Tier bereits am selben Tag per Übergabevertrag in neue Hände vermittelt wurde. Soll ich dazu noch was schreiben...? Jo, tu ich mal. Zitat: 'Der Fall ist geregelt, die Besitzverhältnisse sind geklärt. Hier ist für den TSD kein weiterer Handlungsbedarf.'
Darf ich das mal übersetzen? 'Wir haben den Hund am Fundtag direkt den Findern überlassen. Besser, Ihr haltet Euch raus.' (Ich hoffe, das ist nicht die gängige Praxis...) Da die tatsächlichen Besitzverhältnisse jedoch bislang eben nicht geklärt sind, wie mir die Gemeinde Butjadingen heute auf Anfrage noch einmal bestätigte, sehe ich gar keinen Grund für Irritationen. Wir haben lediglich das getan, was unserer Verein eben macht - den Besitzer eines Fundtieres gesucht. Silvia hat sich übrigens für diesen Tagebuchmonat wieder ein Motto ausgesucht, das mir sehr gut gefällt. Bei ihr war ich heute Nachmittag und sie erzählte mir von einer neuen Idee für unsere Internetseiten. Das wird wieder eine tolle Sache! Man darf gespannt sein....
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16.01.2012- Nils ist wieder zu Hause
De Gemeinde Ovelgönne meldete mir drei streunende Hunde an der Barghorner Strasse. Der Bauhof hat gesucht, ich auch, aber die Tiere wurden nicht mehr gesehen. Kater Nils, der seit dem 26.12.11 in Elsfleth vermisst wurde, ist wieder zu Hause. Gestern hatte die Besitzerin eine Anzeige in der WaS veröffentlicht und es meldeten sich Leute, bei denen der Kater vor zwei Tagen aufgetaucht war. Man darf die Suche nicht aufgeben! Mir ist aufgefallen, dass ich in der letzten Zeit sehr viele vermisste Katzen aus Elsfleth von Tasso gemeldet bekomme. In Schwei habe ich mir eine schwarze Katze und einen grau-gestromten Kater angesehen. Die Katze ist dort vor etwa vier Jahren und der Kater vor etwa einem Jahr zugelaufen. Der Kater ist unkastriert und ohne Kennzeichnung und auch die Katze ist weder tätowiert noch gechipt.
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13.01.2012- zwei vermisste Kater in Brake
Gestern Abend wurden mir noch Bilder der Fundkatze aus Jaderberg geschickt. So ein hübsches Tier, dazu noch mit Halsband, muss doch irgendwo hingehören! Eine Frau aus Brake rief an. Sie vermisst seit dem 08.01. ihren Kater "Felix". Das Tier ist weiß und hat graue Stellen auf dem Kopf. "Felix" trägt ein türkisfarbenes Halsband, ist kastriert aber leider ohne Kennzeichnung. Häufig unterschätzen die Tierhalter die Notwendigkeit einer Kennzeichnung. Wird ein gekennzeichnetes und registriertes Tier aufgefunden, kann es meistens problemlos zurück vermittelt werden und erspart ihm und seinem Besitzer eine lange Wartezeit und Suche. Viele ungekennzeichnete Tiere finden niemals den Weg zurück nach Hause und landen in Tierheimen. Leider wird auch die Gefahr von Halsbändern für Katzen unterschätzt. Vor einigen Jahren habe ich mal einen Kater gesehen, der sich an seinem Halsband im Baum erhängt hatte. Das vergisst man nicht mehr. Ich sehe auch den Sinn darin nicht. Ob so ein Glöckchen wirklich die Vögel davor schützt, gefangen zu werden? Oder soll das Halsband darauf hinweisen, dass das Tier einen Besitzer hat? Ohne Adresse oder Telefonnummer hilft es dann ja auch nicht weiter. Oder machen die Halter ihrer Katze ein Halsband um weil es schön aussieht? Die sieht es doch sowieso nicht und hinderlich ist es auch noch wenn sie durch das Unterholz streift. Heute ist unsere Serie "Wer vermisst mich?" in der NwZ erschienen. Auf diesem Wege suchen wir wieder die Halter von zwei Fundtieren.
Aus Jaderkreuzmoor rief eine Frau an, die seit 2006 ihre schwarz-weiße Langhaarkatze vermisst. Als sie heute in der NwZ das Foto sah, keimte Hoffnung auf aber während unseres Telefonats und dem Vergleich von Fotos mussten wir feststellen, dass es sich nicht um die vermisste Katze handelt. Eine Falle habe ich nach Achterstadt gebracht. Ich hoffe, das der vor Weihnachten dort zugelaufene Kater eingefangen werden kann. Ein Foto des vermissten weißen Katers "Felix" habe ich aus Brake abgeholt. In Brake wird seit ein paar Tagen Kater "Tigger" vermisst. Das Tier ist getigert, hat weiße Abzeichen und ist tätowiert. Wie schön, alle Mitgliedsbeiträge sind eingegangen. Aus Schwei rief eine Frau an. Sie erzählte, dass sie seit längerem zwei zugelaufene Katzen hätte. Ich sehe mir die Tiere am Montag an.
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12.01.2012- Katze in Oldenbrok vermisst
In Oldenbrok wird seit dem 10.01. die grau-weiße Katze "Candy" vermisst, das meldete die Tochter der Halterin. Bis zum 01.12.11 hat die Katze in Golzwarden gewohnt, ist dann jedoch, zusammen mit der Halterin, ins betreute Wohnen nach Oldenbrok gezogen. Ein Mitarbeiterin des "Fressnapf" in Nordenham rief gegen 18:00 Uhr an: ein junger Hund kam hereinspaziert, ohne seinen Halter. Die Mitarbeiterin hat das Tier sofort angeleint und bei uns angerufen. Gerade wollte Carola sich auf den Weg machen, da kamen die Besitzer ins Geschäft und fragten nach ihrem Hund, der ihnen entwischt war.
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11.01.2012- Kater "Pussy" - ein glückliches Ende
Kater "Pussy", der seit dem 19.12.11 in Nordenham vermisst wurde, ist heute in einer Garage in der Nachbarschaft gefunden worden. Nach 22 Tage ohne Futter und Wasser ist er etwas abgemagert und muss sich erst einmal erholen. Obwohl bei der Suche auch in der Garage nachgesehen wurde, hatte man ihn nicht entdeckt. Wahrscheinlich war er verängstigt und hatte sich versteckt. In Jaderberg ist am 1. Weihnachtstag eine junge Katze zugelaufen. Sie ist getigert mit weißen Abzeichen und trägt ein Halsband mit Glocke.
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10.01.2012- Fundkater mit rotem Halsband
Nicht in Burhave, wie gestern geschrieben, sondern in der Burhaver Strasse in Nordenham, wurde gestern eine tote Katze gefunden. Ich bin hingefahren, konnte das Tier jedoch nicht entdecken. In Nordenham habe ich mir einen roten Kater angesehen. Das junge Tier ist nicht kastriert und leider nicht gekennzeichnet, trägt aber ein rotes Ungezieferhalsband. Vom Mittelweg Höhe ALDI bis in die Ostpreußenstrasse ist der Kater am vergangenen Samstag einer Frau gefolgt.
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09.01.2012- abwechslungsreich
Der Fundkater, den ich mir am 03.01. in Rodenkirchen angesehen habe, musste eingeschläfert werden. Das Tier hatte Aids, war blind und taub und hatte eine Nierenerkrankung. Das habe ich heute vormittag erfahren. Am Nachmittag rief mich die Besitzerin des Tieres an. Die Tierarztpraxis in Atens, in welcher der Kater behandelt wurde, hatte ihn auf unseren Seiten entdeckt. Dass das Tier so krank war, wussten die Besitzer. Sie hatten bereits daran gedacht, ihn zu erlösen und sind froh, dass er nicht irgendwo verendet ist. Der Schnauzer-Mix, den Frau Dr. Gäßlein mir gemeldet hatte, ist wieder in seinem Zuhause. Bei der tätowierten Katze, die ich mir in Ovelgönne angesehen habe (siehe Eintrag vom 07.01.) handelte es sich um eine Wild- besser gesagt verwilderte Katze, wie ich heute erfahren habe. Aus diesem Grund ist sie wohl auch nicht auf der Homepage des Tierschutzvereins veröffentlicht worden. Nun gut, damit habe ich das geklärt, wundere mich aber trotzdem darüber und freue mich gleichzeitig, dass die Mitarbeiter des Tierschutzvereins so interessiert in unserem Tagebuch lesen! Aus Burhave wurde mir eine tote Katze gemeldet. Ich sehe mir das Tier morgen an. In Stollhamm wird seit dem 29.12. ein schwarz-weißer Kater vermisst. Das Tier ist nicht kastriert und ohne Kennzeichnung. Ein Foto wird mir zugeschickt. In Achterstadt habe ich mir einen braun-grau-getigerten Fundkater angesehen. Er lässt sich kaum anfassen, aus diesem Grund kann ich noch keine näheren Angaben zu dem Tier machen. Ich werde ihn wohl mit einer Falle einfangen und zum Tierarzt bringen müssen. Mit Herrn Miek, von der Gemeinde Stadland, habe ich bereits gesprochen. In Esenshamm wird, seit dem Sturm vor ein paar Tagen, ein weißes Huhn vermisst. Nun noch einmal zu meinem Eintrag vom 07.01.: Die Finderin des Hundes erzählte mir, dass dieser, lt. Frau Westphal vom Tierschutzverein, ausgesetzt wurde. Nun wurde dieser Aussage plötzlich widersprochen. Es soll nun doch eine Familie in Stollhamm geben, die den Hund kürzlich übernommen hat. Diese Familie ist aber, so habe ich heute von der Gemeinde Butjadingen erfahren, namentlich noch nicht bekannt... D.h. also, dass die Besitzverhältnisse keinesfalls geklärt sind, wie sich aber Frau Westphal in einer E-mail mitzuteilen beeilt hatte - und somit besteht durchaus noch einiges an Klärungsbedarf für den Tiersuchdienst. Vielleicht wollte sie ja einfach, dass wir uns raushalten. Da uns der Hund jedoch als Fundtier gemeldet wurde, bleibt er in unserer Datei, bis entweder die Familie gefunden oder zweifelsfrei festgestellt wurde, dass er ausgesetzt wurde. Wobei dann ja seitens des Tierschutzgesetzes eine Anzeige wegen Aussetzens erfolgen müsste, so wäre der korrekte Ablauf. Ob der Hund in der neuen Familie bleibt, wo er es sicher sehr gut hat, ist für uns in diesem Moment nicht das Hauptthema. Ich freue mich, dass eines der angemahnten Mitglieder seinen Beitrag für 2012 doch noch bezahlt hat!
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07.01.2012- Fundhund in Stollhamm
Frau Dr. Gäßlein hat den Besitzer des Hundes, den sie mir am 03.01. gemeldet hat, gefunden. Mit Katrin zusammen, habe ich mir noch einmal die tote Katze angesehen, die sie mir gestern gemeldet hat. Wir konnten die Tätowierung heute am Tag gut lesen, gestern abend war es wohl einfach zu dunkel. Die Katze war bei Tasso auf den Tierschutzverein Wesermarsch registriert und ein ehemalies Fundtier aus Strückhausen. Gelebt hat es wohl zuletzt bei einem Mitglied des Vereins, welches als Tierschutzbeauftragter tätig ist. Wie ich heute erfahren habe ist das Tier vor einiger Zeit entlaufen. Schade, dass es weder als Fund.- noch als vermisstes Tier auf der homepage des Tierschutzvereins auftaucht. Einen Fundhund habe ich mir in Stollhamm angesehen. Leider ist das Tier nicht gekennzeichnet, trägt zwar ein Halsband jedoch keine Marke. Als ich bei der Polizei Nordenham anrief um nachzufragen, ob das Tier vermisst gemeldet wurde, erhielt ich von dort eine weitere Fundmeldung. Auf der Wache war ein Westhighland Terrier abgegeben worden, der ein rotes Halsband trägt. Am 31.12.2010 habe ich mir den Hund schon einmal angesehen- damals auch bei der Polizei. Ich wusste noch, wohin er gehört und so konnte der Hund von seinem Besitzer abgeholt werden. (Ich glaube, der Polizeibeamte war etwas verblüfft, dass ich die Adresse des Halters und den Namen des Hundes kannte. Ich habe ihm nicht veraten, dass es sich bei dem Tier um den Hund meines ehemaligen Schwiegervaters handelt. Ich lass ihn mal in dem Glauben, dass ich ein phänomenales Gedächtnis habe...) Der Fundhund in Stollhamm wird von den Findern mit ins Sauerland genommen. Wie Frau Westphal, vom Tierschutzverein, mir per E-mail mitteilte, seien die Besitzverhältnisse geklärt und es gäbe für den Tiersuchdienst keinen Handlungsbedarf mehr...
Da wird nun ein Hund, der lt. Tierschutzverein ausgesetzt wurde - so erklärte jedenfalls die 1. Vorsitzende den Findern - ohne Microchip aufgefunden. Seit Juli 2011 ist jeder Halter gesetzlich verpflichtet, sein Tier mit einem Chip zu kennzeichnen. Nun wird dieser Hund - ohne einen solchen Chip - vom Tierschutzverein ins Sauerland vermittelt. Und wenn sich nun der Halter meldet - und der Hund im Sauerland entwischt? Ohne Kennzeichnung? Findet der wohl zurück in die Wesermarsch? ...und um noch einmal auf den Handlungsbedarf zurück zu kommen: Ob für den Tiersuchdienst noch Handlungsbedarf besteht oder nicht, entscheidet nicht der Tierschutzverein, Frau Westphal!
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04.01.2012- hätte....
Der Fundkater, den ich mir gestern in Rodenkirchen angesehen habe, wird bei Dr. Gäßlein in Brake untergebracht und untersucht. Das habe ich mit Herrn Miek (Gemeinde Stadland) besprochen. Im Norderweg, ebenfalls in Rodenkirchen, ist heute vormittag um 10.00 Uhr ein Hund zugelaufen. Leider konnte ich mir das Tier nicht sofort ansehen, denn - gedanklich bereits auf dem Weg nach Hamburg - ich hatte mein Auto mit Superbenzin statt mit Diesel betankt... Um dennoch nicht ganz untätig zu sein, meldete ich das Fundtier bei der Gemeinde, die Finder riefen die Polizei an, schickten mir ein Foto des Tieres und verteilten Plakate in der Umgebung. Um 13.00 Uhr fuhr ich dann nach Rodenkirchen, da kam mir meine Arbeitskollegin mit ihrem Hund im Auto entgegen - dem Hund, den ich mir nun eigentlich ansehen wollte... Um 9.00 Uhr sei ihr das Tier entwischt und wäre es bis zum Abend nicht gefunden worden, hätte sie mich angerufen, so sagte sie. Hätte das Tier eine Steuermarke getragen oder hätte sie entweder bei uns, bei der Polizei oder der Gemeinde das Tier als vermisst gemeldet, hätte ich mir die Fahrt und damit die Benzinkosten sparen können... ...und hätten drei unserer Mitglieder ihren Beitrag für das Jahr 2012 pünktlich bezahlt, hätte ich heute keine zusätzliche Arbeit gehabt - Mahnungen schicken müssen ist nicht erfreulich.
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03.01.2012- Alter Fundkater in Rodenkirchen und Fundhund in Tierarztpraxis
Die Fotos und Infos von "Nils" und "Enges" sind angekommen. In Nordenham habe ich mir zwei Fundkatzen angesehen. Die beiden Tiere streunten seit dem 01.01. um ein Mehrfamilienhaus herum und begehrten Einlass. Offensichtlich gehörten die beiden zusammen, sahen auch gleich aus und waren sechs bis acht Monate alt. Beide Tiere waren weiblich und nicht tätowiert und nicht gechipt. Die Finderin hat sich mit Herrn Kraft in Verbindung gesetzt und daraufhin die Tiere in eine Tierarztpraxis gebracht. Nachdem die Finderin auch noch Zettel aufgehängt hatte, meldete sich der Freund der Besitzerin in der Praxis. Seine Freundin sei bei ihm zu Besuch, so sagte er. Die Tiere hätte sie nach draußen gelassen... Der Freund wohnt übrigens im selben Haus wie die Finderin. Die hat die Tiere also wieder aus der Praxis geholt und die Rechnung für die Entwurmung und die Impfung in Höhe von 42.- Euro bezahlt. Nun hofft sie, das Geld von der Besitzerin erstattet zu bekommen.... Frau Dr. Gäßlein meldete mir einen Fundhund. Es könnte sich um einen Australian Shepherd- Mix handeln. Der Rüde ist bei Tasso für den Tierschutzverein Wuppertal registriert- allerdings als Hündin "Frieda"... In Rodenkirchen habe ich mir einen roten Fundkater angesehen. Das alte Tier ist kastriert, aber leider ohne Kennzeichnung.
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02.01.2012- Kater in Rodenkirchen und Kater in Elsfleth vermisst
Seit dem 16.12.11 wird in Rodenkirchen ein Kater vermisst. "Enges" ist weiß-rot. Alle weiteren Informationen sollen mir per E-mail geschickt werden. Der Besitzer des zugelaufenen Hundes in Jade, den wir zurückvermitteln konnten, hat uns eine Spende überwiesen. Danke dafür! Eine Fundmeldung kam aus Nordenham-FAH. Die Anruferin meldete eine schwarz-weiße Fundkatze mit Halsband. Etwas später rief die Frau noch einmal an. Sie hatte den Besitzer in der Nachbarschaft gefunden. In Elsfleth wird seit dem 26.12.11 ein getigerter Kater mit weißen Abzeichen vermisst. Alle Informationen über "Nils" werden mir auch hier per E-mail geschickt.
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01.01.2012- entlaufener Hund wieder daheim
In Sehestedt ist am Silvesterabend ein Hund entlaufen, wie sein Besitzer heute telefonisch mitteilte. Jörg konnte den Mann etwas beruhigen, denn die meisten vor Schreck entlaufenen Hunde tauchen irgendwo doch bald wieder auf. So war es auch. Zwei Stunden nach dem Anruf kam das Tier nach Hause.
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